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Jetzde isses soweit ! Was sinn mir jetzde e moderner Verein !
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Mir hann jetzde e HOMEPAGE!
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Dass hann mir unserm Hans-Günther ze verdangke der wo dass
zesammegebaschdeld hadd.
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E Haufe Schdunne unn e ganz Leinduuch voll Schweißdrobbe hatts dene
koschd !
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Awwer jetzde schteht dass Ding !! (Wer lacht dòò ???) Jetzde sinn mir
teschnisch uffem allerneieschde Schtand !
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Für die, wo noch nett wisse, wass e Homepage iss : Dòòdemit könne annere
Vereine odder aach Filmer aus de ganz Welt, die wo so im
Interneterummsörfe wie die Teenager uff de Welle am Meer, also die könne
uns „angligge" , unn danne öffnet sich e „Portal" unn dòòdehinner könne se
alles siehn iwwer unser Clübbsche :
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Wer de Haabschd iss , wer sonschd noch ebbes ze melle hadd , odder wann
unn wo mir uns immer treffe. Wass mir alles so gemachd hann bis heit unn
wass in de näägschde Zeit alles noch abgehn soll. Unn dass alles sogar noch
mit bunde Bildcher !
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Mit äänem Wort : Informatione en masse !
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Ihr Leit , wer hätt dass vor 25 Jòòr , wie de Verein gegründ wòòr iss,
gedengkt ?
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E Hoompäätsch ! Im ganze Lääwe kääner ! Awwer ,
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wer nett mit de ZEIT geht, der muss mit de Zeit
GEHN !
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So hadd dass emòòl e schlauer Mensch uffge- schrieb. Unn heidzedaach hadd
ma meh unn meh dass Gefiehl : Er hadd Reschd !
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Awwa ääns iss sicher: Unser Verein wird jetzde mit dere Homepage nett nur
in Neinkerje unn im Saarland noch viel bekannder als wie mir schon sinn ,
nää ! , wie owwe gesaat , aach in ganz Deitschland unn sogar inn de ganz
Welt ! Iss dass vielleicht nix ??
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Uff jede Fall , unserm Hans-Günther Ludwig saan mir für die „supergeil"
Idee unn für all sei Arwed e ganz herzliches DANKESCHÖN !
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Noch ebbes zu moderner Teschnigg: De Chef hadd mich schon e paarmòòl
gefròòd , warum ich noch kää FAX hädd ? Also, Faxe kann ich schon mache
unn das ganz ohne Teschnigg, morjens beim Rasiere, vorm Schbischel.
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Unn die junge Leit heit mit ihre Handys, die duun in ääner Tour als SIMSE
! In unserm Gäärdsche simse nur die Maikäwwere , awwa dass heischd jòò
SUMMSE !
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So isses, liewe Filmfreinde. Die Teschnigg hadd uns schwer im Griff, obwohl
manche Leit menne, ess wäär umgekehrd ! Aach beim Filme ! Willschde
immer ess neieschde unn modernschde hann , danne koschd dass e Haufe Geld !
Dass koschd unn koschd !!
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Wer awwa dass neie Zeich NETT will, der hadd faschd immer e schleschdes
Gewisse, weil er glaabd, die annere däähde menne, er wäär von
iwwervorgeschder !
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Dòò saan ich nur : Loss-se menne !!
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Die Haabdsach iss doch, jeder von uns hadd sei Schbass an unserem Hobby,
an de Filmerei, unn mir bleiwe im Clübbsche immer guude Kamerade !!
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Von Wernersch Rudi
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25_Jahre--- und ein bisschen weise....
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Seit vor 25 Jahren, am 24. Januar 1980, unser Verein gegründet wurde,
haben wir viele Höhen und leider auch Tiefen gemeinsam erlebt, haben
wir so manchen lieben Filmfreund verloren. Dabei nenne ich,
stellvertretend für alle, unseren Mitbegründer und Mentor Wolfram
Bonitz, und ich möchte auch diejenigen mit einschließen, die aus
Gesundheits- oder Altersgründen ihre Mitgliedschaft im Verein
aufgaben.
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Tiefen und Höhen in der Geschichte unserer Stadt haben wir ebenso
filmisch begleitet und so für die Nachwelt erhalten wie alle wichtigen
Ereignisse in den Familien und im Club. Zahlreich sind die auf vielen
Wettbewerben in den verschiedensten Ebenen bis zur DAF errungenen
Preise.
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Viele Jahre lang haben wir die Saarland Filmfestspiele ausgerichtet,
ebenso zweimal die Südwest-Wettbewerbe.Unsere Gäste waren stets des
Lobes voll für die hervorragende Organisation und die immer wieder
bewiesene herzliche Gastfreundschaft, dies nicht zuletzt wegen der
weithin berühmten Kuchen und Torten unserer immer fleißig
mithelfenden Frauen.Das waren die HÖHEN!
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Zu den TIEFEN zähle ich, dass, sobald wir erklären mussten, dass wir
wegen des doch recht hohen Altersdurchschnitts unserer Mitglieder dies
alles nicht mehr bewältigen können, alles Lob früherer Tage, alle
schönen Worte von damals sehr schnell, viel zu schnell vergessen waren.
Das fortschreitende Alter, aber auch die von Jahr zu Jahr höher gelegte
Meßlatte für die Zuerkennung von Preisen und die Weitermeldung zu
höheren Wettbewerben ließen den Eifer und die Kreativität einiger
gestandener Filmfreunde unseres Verein zusehends erlahmen. Nicht alle
mögen meine Meinung teilen, wenn ich feststelle, dass Erfolge in
Wettbewerben nur noch zu erzielen sind, wenn man nicht nur gute
Ideen hat, saubere Arbeit beim Filmen, Schneiden und Vertonen leistet,
sondern dass ein nicht unerheblicher finanzieller Aufwand für die immer
neuen Techniken mit immer teureren Geräten zu erbringen ist, und , last
but not least, dass man ohne eine starke Lobby bei den
Verbandsoberen und der Jury immer wieder das Nachsehen haben wird.
Und gerade dieser letzte Punkt ist alles andere als motivierend !
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Da fällt mir gerade die Fabel vom Fuchs und den Trauben ein, von La
Fontaine, (nicht vom OSKAR, sondern von dem französischen Dichter,
der sich in 2 Wörtern schreibt) :
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Dem listigen Fuchs war bewusst, dass die süßesten Trauben im Stock
ganz, ganz oben hängen. Also, sagte er sich, wenn ich doch nicht
drankomme ,warum sollte ich mich dann müde machen und danach
springen Wenn ich in der Überschrift gesagt habe : „Ein bisschen
weise" , so meine ich damit: Wir müssen uns und anderen nichts mehr
beweisen! Wir müssen nicht mehr auf allen Hochzeiten tanzen ! Lasst
uns weiterhin gute Filmideen umsetzen, lasst uns immer wieder schöne
Filme drehen und alles Wichtige in unseren Heimatgemeinden, in
Urlauben, in den Familien filmisch begleiten - aber O H N E die
Zwänge, die uns bei der Teilnahme an Wettbewerben auferlegt werden.
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Filmen wir einfach zu UNSERER EIGENEN FREUDE, zur Freude
unserer Lieben zuhause , zur Freude unserer Vereinskameraden, und in
Erfüllung unserer historischen Verpflichtungen !Damit werden wir
reichlich Lob und Anerkennung finden, und dies, ohne uns von einer
Jury-Meinung abhängig zu machen.
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Pflegen wir noch viele Jahre unsere frohe Geselligkeit und unsere gute
Kameradschaft im
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Schmalfilm- und Videoclub Neunkirchen !
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(Rudolf Werner)
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